• Adrian

Warum Superfood-Snacks helfen oxidativen Stress zu Managen

Superfoods sind pflanzliche Nahrungsmittel, die einen wissenschaftlich belegten Nutzen für unsere Gesundheit haben. Doch warum sind bestimmte Nahrungsmittel gesünder als andere? Das hat mehrere Gründe: Zum einen sind in Pflanzen sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Diese bitter schmeckenden Stoffe stärken die Widerstandskraft der Zellen, aktivieren die Selbstheilung und wirken entzündungshemmend. Daneben halten sie Cholesterinwerte und Blutdruck in Schach.



Was ist oxidativer Stress & warum ist dieser schädlich?

Unser Körper setzt täglich freie Radikale im Stoffwechsel in geringer Dosis ein. Sie spielen eine Rolle bei der Entgiftung und unterstützen das Immunsystem.


Oxidativer Stress ist ein Ungleichgewicht bzw. ein Überschuss an freien Radikalen! Der Überschuss entsteht meistens durch einen Mangel an Mikronährstoffen, was dazu führt, dass freie Radikale nicht mehr abgefangen werden können. Zu viele freie Radikale sind schädlich und werden in vielen Fällen mit der Entstehung vieler Krankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Alzheimer, Krebs und grauer Star in Verbindung gesetzt.


Es ist wichtig zu verstehen, dass in jeder Zelle täglich tausende Angriffe durch Radikale stattfinden. Wenn unser körpereigener Verteidigungsmechanismus diese Angriffe nicht mehr abwehren kann und daher Schäden entstehen, spricht man von oxidativem Stress. Wir können auch sagen, dass oxidativer Stress ein Ungleichgewicht zwischen Oxidantien (Schadstoffe, freie Radikale) und Antioxidantien (Vitamine, Spurenelemente) bedeutet.


Was macht die Superfoods so "super"?

Viele pflanzliche Nahrungsmittel wirken stark antioxidativ und wirken so Oxidantien (Schadstoffen, freien Radikalen) entgegen. Je mehr sekundäre Pflanzenstoffe, desto gesünder das Nahrungsmittel – und desto näher ist es auch am Superfood. Sauerstoff dient unseren Zellen als Brennstoff. Wieder zur Erinnerung: bei der Energiegewinnung – der Oxidation – entsteht Abfall in Form von freien Radikalen, die unsere Zellen schädigen können. Viele sekundäre Pflanzenstoffe agieren nun als Radikalfänger. Sie bündeln freie Radikale und machen sie unschädlich.


Farbenfroh muss es sein

Wie antioxidativ ein Obst oder Gemüse ist, können wir leicht an der Farbe erkennen. Als Faustregel gilt: Je farbenfroher und dunkler, desto gesünder.

Es enthält viele Ballaststoffe und Mikronährstoffe und ist ausserdem gut für das Mikrobiom des Darms. Regionale Superfoods sind z.B. Grünkohl, Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten, Brokkoli, Leinsamen, Walnüsse, Brennnesseln und Beeren. Auch hier gibt meist schon die intensive Farbe den Hinweis, wie reich sie an sekundären Pflanzenstoffen sind. Bei den Beeren sind es die Anthocyane, stark antioxidative Pigmente. Die antioxidative Power lässt sich sogar messen: So hat eine Portion Äpfel 60 Einheiten, eine Portion Erdbeeren 350 und Brombeeren sogar 650. Beeren sind damit das Superfood schlechthin!


Der perfekte Snack für deine Leistungssteigerung mit Superfoods:

- Walnüsse

- Grünkohl

- Blaubeeren

- Brombeeren

- Zitrusfrüchte



Quelle:

- Buch Prof. Andreas Michaelsen mit Ernährung heilen, Chefarzt am Immanuel Krankenhaus Berlin und Inhaber der Stiftungsprofessur für klinische Naturheilkunde an der Charité.

- Swiss Analysis: "Oxidativer Stress". https://www.swissanalysis.ch/files/53/flyer-oxidativer-stress.pdf



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