Erfolge erfolgen zu selten!

Erfolge passieren zu selten - oder wie es unsere Branche geschafft hat, den Blick für das Wesentliche zu verlieren

Erreichen die Menschen in Fitnesscentern überhaupt noch ihre erhofften Ziele? Kommen sie sich ihrer Traumfigur näher, steigern sie ihre körperliche Fitness oder beseitigen sie ihre Rückenprobleme? Was leisten Fitnessanlagen ihren Mitgliedern an Unterstützung auf dem Weg zum «erhofften Erfolg»?


Zugegeben: Viele Neu-Mitglieder haben recht hohe Ziele… Schwabbeliges soll in Knackiges transformiert werden - der One-Pack, beim letzten Strandurlaub peinlich präsentiert, soll in den begehrten Sixpack verwandelt werden, die Kondition wieder aufpoliert und der zwackende Rücken gleich mitgestählt werden.


Weiter zugegeben: Die Zeitvorstellung der Neu-Mitglieder ist meist unrealistisch. Jahrelanges «Schludern» und Fehlbelasten soll plötzlich in sechs Wochen korrigiert werden! Es wird immer wieder überschätzt, was in 4 bis 8 Wochen machbar ist, aber auch gleichzeitig unterschätzt, was in 12 Monaten erreicht werden kann!


Die Stolpersteine

Die irrtümliche Zeiteinschätzung paart sich noch mit der falschen Vorstellung, was zur Erreichung dieser Ziele getan werden muss. So hört man von vielen Frauen beim Mitgliedschaftsbeginn, dass sie abnehmen und die Figur verbessern, aber auf keinen Fall Muskeln aufbauen wollen! Ein Widerspruch in sich! Denn nur ein gewisser Muskelaufbau kann Körperregionen straffen und langfristig Fett abbauen.


Andere schätzen die wöchentliche Trainingsfrequenz falsch ein. Wenn 2x pro Woche gut ist, muss 4 oder gar 5x pro Woche top sein!


Als grösster Hemmschuh auf dem Weg zur Zielerreichung stellt sich jedoch das mangelnde Durchhaltevermögen der Mitglieder dar. Die hohe Anfangsmotivation wird in den Folgewochen/-monaten gnadenlos auf den Prüfstein gestellt. Sie bricht in vielen Fällen leider ein: aus Lustvollem wird Lustloses, und anschliessend Abwesenheit!


Nur 5-10% erreichen nennenswerte Erfolge!

Als bekannte Folge erreichen nur 5 bis 10% aller Mitglieder nennenswerte Erfolge! Viele steigen aus und äussern sich enttäuscht: „Brachte nichts!, „Machte keinen Spass!“, "Ich habe keine Zeit!». Die hohen Kündigungsquoten in den Fitnesscentern von durchschnittlich 30 bis 50%, werden vor allem von den „Erfolgslosen“ genährt. Noch schlimmer: Enttäuschte kommen so schnell nicht mehr zurück! Sie gehen der Fitnessbranche für viele Jahre verloren!

Wie stellt sich die Fitnessbranche diesem allseits bekannten Problemkreis?


Was kann die einzelne Fitnessanlage unternehmen?

Einige Anlagen unternehmen nichts und finden sich gerade mitten im Verdrängungskampf an unterster Position. Andere Anlagen setzen darauf die Mitgliederabwanderungen durch aggressive Neukundengewinnung und Preisdumping zu kompensieren! Wieder andere orientieren sich über Wohlfühldesign und Ambiente und fokussieren sich auf die hierfür empfänglichen Teilnehmerkreise.


Verstehen wir unser Produkt?

Nur wenige Anlagen scheinen jedoch ihr eigentliches Produkt, das Fitnesstraining, zu vermarkten, zu verkaufen und wirklich an ihre Mitglieder zu vermitteln! Manche Anlagen scheinen ihr Produkt nicht einmal mehr zu verstehen! Der Fokus wird auf alle Bereiche rundum das Training gerichtet, aber nicht um das Training an sichs. Alles Flankierende wird ausgereizt und das eigentliche Produkt mehr und mehr minimiert. Da prägen verschwenderische Eingangs- und Bistrobereiche, traumhafte Sanitär- und Wellnesszonen sowie eine farblich harmonisierende Innenarchitektur das Erscheinungsbild. Die Trainingsräume sind durchdesignt, die Trainer einheitlich gekleidet, das Equipment farblich abgestimmt und optisch verortet. Man ist versucht zu flanieren statt zu trainieren. Es geht ums Sehen und Gesehen werden! Vom Produkt völlig losgelöste Aktionen werden im Jahresturnus durchgespielt.


Natürlich sind schöne Anlagen etwas durchweg Positives und eine geschaffene Wohlfühl-Atmosphäre dient auch dem Kundenerhalt! Wenn wir jedoch unsere Kernkompetenz vergessen und auf die gewaltigen Effekte verzichten, die ein richtig betriebenes Kraft- und Kardiotraining beim Mitglied bewirken kann, haben wir begonnen, das unglaubliche Produkt Fitnesstraining weit unter seinem Wert zu verkaufen. Ja schlimmer noch, es einem Grossteil der Bevölkerung nicht einmal zugänglich zu machen.


Die Probleme: Top 7* (*Quelle Dr. Axel Gottlob Kolumne)


1. Es beginnt bereits beim Equipment


2. Das Know-how der Trainer


3. Betreuung der Fortgeschrittenen


4. Animation


5. Trainerpräsenz


6. Wissensvermittlung an die Kunden


7. Leistung motiviert


Unser Name ist Programm: im Klub der SportFREUNDE setzen wir uns hohe Qualitätsziele: den Kunden/Sportfreund wirklich zu verstehen, abzuholen & zu informieren - diese Dinge sind unabdingbar und zeichnen unseren Erfolg aus! Die Erfolge und Konsistenz der Mitglieder spricht für uns! Sei auch du dabei & lass dich von dem "etwas anderen Konzept" begeistern!


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Blogpost Quellennachweis:

Dr. Axel Gottlob Kolumne


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